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Mulchen von Strom- und Gasversorgungstrassen

Mulchen von Strom- und Gasversorgungstrassen

Um seiner Verkehrssicherungspflicht nachzukommen und um Schäden oder Unregelmäßigkeiten in der Stromversorgung vorzubeugen, müssen Energieversorgungsunternehmen Rückschnittmaßnahmen an Bäumen und Sträuchern vornehmen bzw. vornehmen lassen, die in den Schutzbereich der Freileitungen hineingewachsen sind. Das Konzept der Stromnetz-Betreibers sieht hierbei vor, dass die Vegetation nicht näher als fünf Meter an die Leitungen heranreichen darf. Stromtrassen müssen daher kontinuierlich von Gras, Dickicht und Gebüsch freigehalten werden. Auch überhängende Äste müssen fortwährend gekappt werden.

Aufgrund der schieren Größe der Infrastruktur (Beispielsweise führen von den 12 500 Kilometern oberirdischer Hochspannungsleitungen der Netzbetreibergesellschaft RWE-Net etwa zehn Prozent durch Wälder.) muss diese Arbeit schnell und effizient erledigt werden!

Eine effiziente Trassenpflege minimiert die Unterhaltskosten einer Leitungstrasse und sichert deren störungsfreien Betrieb. In der vegetationsarmen Zeit zwischen Oktober und März sind daher Forstämter, Naturschutzverbände bzw. qualifizierte Dienstleister unterwegs, die Freileitungstrassen freizuschneiden.

Dies soll mit durch die BG anerkannte Verfahren geschehen.

Mit unserer funkgesteuerten Technik spielen gesetzlich geforderte Mindestabstände keine Rolle. Der Bediener kann immer weit genug wegstehen - dies reduziert die Abschaltzeiten auf ein Minimum.

Passende Maschinen:

DELTRAK, TWIN

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